Hommage an die Freundschaft – und warum wir immer seltener welche schließen-

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Freundschaft, Freunde – ein jeder definiert es für sich ein wenig anders, doch im Groben sind die Beschreibungen doch alle ähnlich. Freunde sind die Menschen in unserem Leben, die immer da sind, egal wo wir uns befinden. Auf sie können wir zählen! Mit ihnen können wir reden, lachen, weinen, streiten und uns wieder vereinen. Bei ihnen sind wir wir selbst. Freunde sind toll!

Doch warum werden es mit dem Alter immer weniger an unserer Seite?

Warum schließen wir als Erwachsene immer seltener Freundschaften?

Warum bemühen wir uns nicht mehr von ihnen zu haben, wenn sie doch gut für uns sind?

Diese Frage(n) habe ich mir mit 25 Jahren zum ersten Mal ernsthaft gestellt und beantwortet:                        Die QUALITÄT macht´s, nicht die Quantität!

Die Einen werden sagen – reichlich spät – macht nix, sage ich – besser spät als nie! Von diesem Tag an war ein Teil meines alten Ichs weg und ist einem selbstbewussterem gewichen. Ich habe nicht mehr versucht es allen recht zu machen, um zu gefallen. Habe verstanden es ist nicht wichtig wie viele Freunde ich habe, sondern einzig und allein WER meine Freunde sind. Und die mögen mich wie ich bin oder auch weil ich bin wie ich bin! Ich bin ein Mensch der polarisiert, mich mag man oder eben nicht – dazwischen gibt es nichts. Seitdem ich das erkannt habe und es mir nichts mehr ausmacht, geht es mir besser. Ich bin wer ich bin, ich sage (meistens) was ich denke, tue was gut für mich ist und schaue immer positiv nach vorn. Wer damit nicht umgehen kann, wird auch sicher nie mein Freund.


Homage to the friendship

Friendship

Friendship, friends – each of us has her or his very personal definition, but they are general facts about the most of us agree. Friends are those people in our lives who are always there, no matter where we are. We can count on them! With them, we can talk, laugh, cry, argue and get along with afterwards. Being with them means being ourselves. Friends are great!

So why are we counting less and less on our side while getting elder?

Why do we as adults make less friendships?

Why don’t we put efforts on having more of them, if they are good for us?

I seriously asked myself those questions for the first time at the age of 25 and answered it: It’s the quality which matters, not the quantity!

Some will say – very late – I say doesn’t matter, better late than never! From that day on, a part of my old ego was gone and has given way to a more self-confident one. I no longer tried to please everyone, just to please. I understood that it not important how many friend I have, only matters WHO my friends are! And they like me as I am or because I am as I am! I am somebody who polarizes, either you like me or not – there is nothing in between. Since I internalized this fact, I feel better. I am who I am, I (usually) say what I think, do what is good for me and always looking positively forward. Those who can’t handle it, for sure will never become my friend.

yours MrsJ

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